Musik in der Gemeinde

Dass die Musik „Ruhe und ein fröhliches Gemüte“ verschaffen kann, das wusste bereits Martin Luther. Deswegen maß er der Musik einen ganz hohen Stellenwert für das Seelenheil des Menschen zu. Dass das tatsächlich so ist, dürfen wir in unserer Kirchengemeinde auf vielfältige Weise erfahren:

  • Abwechslungsreicher und guter Gemeindegesang in den Gottesdiensten, sowie einfühlsam gespielte Orgelmusik tut uns gut.

  • Seit vielen vielen Jahren bereichert unser Kirchenchor Jubilate unsere Gemeinde auf unterschiedlichste Weise (Gottesdienste, Konzerte, Besuche in Seniorenwohnheimen und vieles mehr – mal ganz abgesehen davon, wie gut das Singen und die Gemeinschaft den Chorsängerinnen selbst tut!).

  • Seit nunmehr fünf Jahren singt eine stetig wachsende Anzahl an Kindern und Jugendlichen im KiKiCho bzw. JuKiCho.

  • Seit 2 ½ Jahren freuen wir uns über einen ca. 20 Mann/Frau starken Posaunenchor mit steter Förderung neuer Jungbläserinnen und Jungbläser.

  • Durch gezielte Nachwuchsförderung sind wir in der glücklichen Lage neben unserem Kirchenmusiker Michael Hombach immer wieder junge Organistinnen und Organisten fragen zu können, ob sie unsere Gottesdienste begleiten.

  • Im Juni blicken wir auf die 75. Musik am Montag um 7 nach 7…. und damit zurück auf eine schier unglaubliche Anzahl abwechslungsreicher und immer sehr gut besuchter Konzerte.

All diese wirklich phantastischen musikalischen „Geschenke für unsere Seele“ verdanken wir dem immens hohen Engagement unseres Kirchenmusikers Michael Hombach, der mit Idealismus, Freude an der Musik, unermüdlichem Arbeitseinsatz und einem festen Verwurzeltsein in Gottes Wort immer wieder neue Ideen auf den Weg bringt und Bewährtes zu erhalten und zu fördern weiß. Durch all diese Dinge hat er unserer Kirchengemeinde eine ganz eigene Prägung gegeben. Glücklich und stolz auf dieses musikalische Geschehen in unserer Gemeinde bedanken wir uns anlässlich der 75. Musik am Montag um 7 nach 7 und anlässlich des 5-jährigen Bestehens des Kinderkirchenchors ganz herzlich bei Michael Hombach. Für uns und unsere Gemeinde hoffen, beten und wünschen wir uns, dass in unseren Kirchen noch lange schön und fröhlich gesungen und musiziert wird!

 

„Hier kann nicht sein ein böser Mut, / wo da singen Gesellen gut. /
Hie bleibt kein Zorn, Zank, Haß noch Neid / weichen muß alles Herzeleid.
/ Geiz, Sorg und was sonst hart anleiht / fährt hin mit aller
Traurigkeit. […] Dem Teufel sie sein Werk zerstört / und verhindert
viel böser Mörd.“

(Martin Luther, Lob der Frau Musica 1583)

 

Für das Presbyterium
Claudia Rössling-Marenbach

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