Colour your church – mach Deine Kirche bunt

Es geht tatsächlich los!

Der Vortrag über Nepal war die letzte Aktion, die in der „alten Kirche“ durchgeführt wurde. Dann ging’s ans große Räumen.
Ein Teil der Bänke macht jetzt einen „Scheunenurlaub“. Lampen wurden abmontiert, Kissen und Gesangbücher zogen ins Alte Pfarrhaus um. Einige Fenster sind schon ausgebaut und durch stabile „Pappfenster“ ersetzt. Mittlerweile ist ein großes Gerüst in unsere Kirche eingezogen.
Aufenthaltsdauer: einige Wochen. Die Kirchenbesucher/-innen werden gegen Maler/-innen, Restauratorinnen und Handwerker/-innen ausgetauscht – denn jetzt wird die Sache ernst. Nach Auswahl der Farbkombination und der Malereien im Chorraum anhand von alten Bildern und Zeichnungen unserer Kirche, der Voruntersuchung der Restauratorin und einem kleinen Probeanstrich steht nun der Restauration nichts mehr im Wege. Was für eine Freude! Einigen von uns standen buchstäblich die Tränen in den Augen, als wir die ersten Probemalereien an den Kirchenwänden gesehen haben, die uns eine Vorahnung ermöglichten, welches Juwel unsere Kirche wieder werden kann.
Dank Ihrer zahlreichen Spenden und vieler tatkräftiger Unterstützungen und auch Dank eines großzügigen Zuschusses des Kirchenkreises können wir das Projekt „Colour your church“ finanzieren und durchführen. Allerdings ist es wie bei jeder Renovierung/Restaurierung so, dass bei den laufenden Arbeiten immer noch Kosten entstehen können, die nicht vorhersehbar sind. Deswegen helfen sie uns weiterhin, damit wir in einigen Wochen den ersten Gottesdienst in einer wunderschönen neu renovierten Kirche feiern können. Symbolträchtig geplant für den ersten  Gottesdienst ist die Osternacht!
Übrigens: da – wie Sie ja wissen – die Fenster ausgetauscht werden müssen, weil sie nicht mehr dicht sind, können Sie, wenn Sie wollen, einzelne Fensterscheiben oder auch ein ganzes Scheibenfeld der alten Fenster gegen eine Spende erwerben! Schön gerahmt sind sie eine bleibende Erinnerung an die große Renovierung unserer Seibersbacher Kirche. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Kemp (6143) oder Frau Kraus (3596).

Der Farbentwurf der Restauratorinnen mit unterschiedlichen Möglichkeiten

Nachdem die Bänke ja „aus der Kirche ausgetreten“ sind und in der Scheune deponiert wurden, konnte der Gerüstbauer das Gerüst stellen und die Malerfirma damit beginnen, den Boden, die
Orgel etc. abzudecken.

 

Die Kirche hat jetzt quasi zwei Ebenen, damit die Maler/ -innen auch die Decke erreichen können. Dass der Raum eine Kirche ist, verrät höchstens noch die nur ansatzweise erkennbare Kanzel!!!

 

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