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Logo der ev. Kirchengemeinde Seibersbach
Die ev. Kirchengemeinde Seibersbach ist ein recht junges Gebilde. Während in den früheren Jahren fast jede Ortschaft seine eigene Pfarrstelle hatte, kam es in den 70er Jahren zu zwei bedeutenden Veränderungen in der Pfarrverwaltung.
Am 15. Mai 1973 wurden die Evangelischen Kirchengemeinden Dörrebach, Eckenroth, Schweppenhausen, Seibersbach, Stromberg und Waldlaubersheim aufgehoben und zur „Evangelischen Kirchengemeinde Stromberg-Seibersbach“ zusammengefaßt. Jetzt war Seibersbach 1. Pfarrstelle, die Pfarrstelle der aufgehobenen Kirchengemeinde Stromberg wurde 2. Pfarrstelle. Die Pfarrstelle der Kirchengemeinde Waldlaubersheim (mit Schweppenhausen) bestand nicht mehr. Diese Regelung erwies sich als ungünstig. Auf Antrag des Presbyteriums „Stromberg-Seibersbach“ wurde mit der Urkunde vom 1. 12. 1987 die „Evangelische Kirchengemeinde Stromberg-Seibersbach, Kirchenkreis an Nahe und Glan“ aufgehoben. Aus der früheren Evangelischen Kirchengemeinde Stromberg-Seibersbach wurde aus den Ortschaften Daxweiler, Roth, Warmsroth, Waldlaubersheim und Stromberg eine neue Kirchengemeinde mit dem Namen „Evangelische Kirchengemeinde Stromberg“ gebildet.
Aus den verbliebenen Ortschaften Dörrebach, Eckenroth, Schweppenhausen, Schöneberg und Seibersbach ging die neue „Evangelische Kirchengemeinde Seibersbach“ hervor. Das seit 1973 gültige Kirchensiegel besteht aus einer Ähre (Landwirtschaft) und einem Weinkelch (Weinbau), welches gleichermaßen auch das Abendmahl symbolisiert. 1928 wurde die Evangelische Frauenhilfe in Seibersbach, und 1978 in Schweppenhausen gegründet. In der Gründungszeit gehörten ihr sechs bis zehn Frauen an. In der Zwischenzeit haben sich mehrere Kreise entwickelt.

© Text: Privat-Archiv Robert Weimer, Seibersbach

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